Julia Larch
Nach meinem Abschluss des Physiotherapiestudiums 2011 in Bozen hat es mich nach Innsbruck verschlagen. Dort durfte ich in einem größeren Therapiezentrum Menschen mit den unterschiedlichsten Beschwerden begleiten.
Sehr bald habe ich erkannt, dass mir vor allem eine ganzheitliche Sichtweise auf meine Patienten wichtig ist. Darum ist es mein Ziel, mir ein möglichst breites Wissensspektrum anzueignen, unter anderem bei Weiterbildungen in der KPM (komplementäre physiotherapeutische Medizin), Ernährungsphysiologie. Seit 2024 bin ich auch diplomierte Mentaltrainerin.
Mein Ziel ist es dabei immer, dass meine Patienten lernen, auf ihren Körper wieder besser zu hören und wieder besser zu verstehen, was er für mehr Gesundheit und Wohlbefinden braucht.
Ein besonderes Herzensthema ist für mich die Frauengesundheit. Gerne unterstütze ich Sie bei Beschwerden rund um den Zyklus, PMS, Schwangerschaft und Beckenboden.
KPM – Komplementäre Physiotherapeutische Medizin
Die Komplementäre Physiotherapeutische Medizin (KPM) verknüpft klassische physiotherapeutische Konzepte mit Ansätzen aus der Osteopathie, der manuellen Medizin, der energetischen Medizin (Akupressur, Reflextherapie), Kinesiologie, Ernährungslehre und Mikronährstoffkunde.
Ziel ist es, komplexe Erkrankungen besser zu verstehen, auch die tieferliegenden Ursachen zu erfassen und auf vielen Dimensionen anzugehen– für nachhaltige Gesundheit auf allen Ebenen.
Mentaltraining
Das Mentaltraining ist eine Technik, die ursprünglich in der Sportpsychologie entwickelt wurde, um Athleten bei der Verbesserung ihrer Leistung zu unterstützen. Aber auch für die Gesundheit kann das Mentaltraining ein wichtiges Hilfsmittel sein.
Durch gezielte Techniken, wie Achtsamkeitsübungen, Visualisierungen oder Affirmationen können die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein und die mentale Stärke gesteigert, und auch Heilungsprozesse aktiv unterstützt werden.
In der Physiotherapie setze ich es vor allem ergänzend in der Behandlung von chronischen Schmerzen ein. Es hat sich gezeigt, dass durch das Mentaltraining, zusätzlich zu der klassischen Physiotherapie, die Schmerzintensität verringert und die Lebensqualität verbessert werden kann. Ebenfalls versuchen wir Strategien zu entwickeln, um die Schmerzen im Alltag besser bewältigen zu können und die negativen Gedankenspiralen mit solchen zu ersetzen, die unsere Gesundheit unterstützen.

